Foto: Susanne Gehrmann-Röhm
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Pflegenotstand

Entlassungsmanagement

Die gesellschaftliche Realität und auch die Brisanz der demographischen Entwicklung sind seit langem bekannt. Die Menschen werden durch die medizinischen Fortschritte immer älter und dadurch auch später pflegebedürftig. Die absolute Zahl der Pflegebedürftigen, insbesondere der schwer Pflegebedürftigen und der Dementen, nimmt ständig zu.

In diesem Bereich besteht, insbesondere in der Kurzzeitpflege und in der Nachsorge entlassener Patienten aus Krankenhäusern, der größte Handlungsbedarf. Dies zeigt auch der Kreisseniorenplan. Bei verschiedenen Gelegenheiten hat der KSR auf die Probleme hingewiesen. Wir beteiligten uns u. a. an einer Arbeitsgruppe „Modellprojekte“ des Landratsamtes. Der KSR wird darauf drängen, dass nach Planungen auch Taten fol­gen. Die Probleme auf diesem Gebiet werden durch unsere Nähe zur Schweiz verstärkt (Abwanderung von Pflegekräften).