Corona special! 

Brief von Andreas Jung zu den am 23. 12.2020 erlassenen Verordnungen den Grenzverkehr betreffend:

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

zu Ihrer Information sende ich Ihnen anbei die gestern verkündete neue Corona-Verordnung Einreise/Quarantäne des Landes Baden-Württemberg sowie die Begründung dazu. Sie ist heute in Kraft getreten. Hierzu sende ich Ihnen zudem zu Ihrer Information eine Pressemitteilung des Sozialministeriums Baden-Württemberg.

 

Die Neuregelungen der Landesregierung sind etwas anderes als die Grenzschließung im Frühjahr. Es gibt jedoch Einschränkungen bei den Quarantäne-Ausnahmen durch die 24-Stunden-Regelung.

 

Zum einen ist dann etwa Skifahren in den Alpen mit der 24-Stunden-Regelung nicht mehr möglich. Das ist nur konsequent, dafür war sie auch nicht gedacht.

 

Zum anderen gilt die 24-Stunden-Regelung dann auch nicht mehr für den grenzüberschreitenden Einkauf.

 

Es gab Nachfragen, ob sich außer beim Grenzübertritt zum Einkauf oder aus touristischen Gründen hierdurch bei der 24h-Ausnahme Veränderungen ergeben. Das ist nicht der Fall: Die „24-Stunden-Regel“ gilt demnach etwa für den grenzüberschreitenden Spaziergang oder das grenzüberschreitende Joggen weiterhin. Eine Quarantänepflicht wird dadurch nicht ausgelöst. Das ergibt sich klar aus der gestern verkündeten Landes-Verordnung:

 

Die sogenannte „24-Stunden-Regelung“ sieht eine Ausnahme von der Quarantänepflicht für die Grenzregionen vor. Diese würde ansonsten nach dem Grenzübertritt nach Deutschland gelten. Diese Regelung gilt weiterhin. Sie wurde in der neuen Verordnung des Sozialministeriums Baden-Württemberg jetzt aber für zwei Bereiche eingeschränkt: Für touristische Zwecke und für den grenzüberschreitenden Einkauf („sofern dies nicht überwiegend aus touristischen Gründen oder zu Zwecken des Einkaufs geschieht“). Eine weitere Spezifizierung eventueller Gründe zum Grenzübertritt sieht die Verordnung ausdrücklich nicht vor. Das heißt: Es braucht weiter keinen sogenannten „triftigen Grund“ zum Grenzübertritt und die Ausnahme der Quarantänepflicht gilt außerhalb der Bereiche Tourismus und Einkauf weiterhin.

 

Ich bedaure, dass in den vergangenen Monaten bei allen Fortschritten die Abstimmung vergleichbarer Regeln zur Corona-Bekämpfung auf beiden Seiten der Grenze nicht schon besser gelungen ist. Vergleichbare Regeln sind die Grundlage für eine gemeinsame Antwort der Grenzregion auf Corona. Die aktuelle Situation muss uns umso mehr Ansporn sein, dafür weiter zu kämpfen.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien von Herzen – trotz allem – ein gesegnetes Weihnachtsfest und sende herzliche Grüße

Mit herzlichen Grüßen                  Andreas Jung

Hier die entsprechenden Verordnungen: 201222_SM_CoronaVO_Einreise-Quarantaene                        

201221_Begruendung_zur_CoronaVO_EQ

PM331 Einschränkung 24-Std. Regelung in Grenzregionen

 

 

Hier können Sie die seit 16. Dez. 2020 geltende Rechtsverordnung für Baden- Württemberg einsehen. Da  derartige Papiere wegen der vielen Verweise aber schwierig zu lesen sind hat die Landesregierung dankenswerterweise ein dreiseitiges Übersichtsblatt erstellt („alles auf einen Blick“). Dort hat man nach meinem ersten Durchlesen zwar die Apotheken vergessen (die in der Rechtsverordnung aber enthalten sind), die Zusammenstellung ist trotzdem sehr hilfreich.

Lockdown_Dez_Jan_alles_auf_einen_Blick_DE

_Zweite_VO_der_LReg_zur_Aenderung_der_CoronaVO

 

Einschätzungen zur Impfung/Impfpflicht 

Corona-Pandemie – Impfempfehlung oder Impfpflicht? Impfung alternativlos?

Corona-Pandemie ist das Wort des Jahres. Gleich dahinter rangiert der Begriff Lockdown („Absperren“). Der Lockdown im Herbst 2020 hat nicht die angestrebte Senkung der Infektionszahlen und der Todesfälle der zweiten Infektionswelle gebracht. Nun gilt zusätzlich ein Shutdown: Noch mehr Sicherheit durch weitere Einschränkungen und durch Herunterfahren des gesellschaftlichen Lebens? Die Hoffnung ruht nun zusätzlich auf Impfungen der gesamten Bevölkerung. Dabei wird auf Freiwilligkeit gesetzt. „Es wird keine Impfpflicht geben“ (BM Spahn). Die Impfung soll eine individuelle Entscheidung sein.

Der Staat hat eine Schutzpflicht

Bereits vor mehr als 200 Jahren kamen das Großherzogtum Baden und das Königreich Württemberg dieser Verpflichtung nach. In den damaligen Medizinalverordnungen wurde bestimmt: Schutz der Bevölkerung vor gemeingefährlichen Krankheiten wie Seuchen u. a. durch Schutzpockenimpfung. Die Pflicht, gegen Pocken sich impfen zu lassen, galt noch bis Mitte der 70er Jahre. Ein Pockenalarmplan, der eine Isolierung sowohl von infizierten, kranken wie auch von ansteckungsverdächtigen Personen vorsah, wurde zunächst noch beibehalten. Tropische Länder forderten weiterhin von Touristen die Vorlage des Nachweises der Impfung gegen Pocken und andere Infektionskrankheiten bei der Einreise. Das Impfbuch war damals wichtiger als ein Pass.

Einweisung von Quarantänebrecher (SÜDKURIER vom 14.12.2020)?. Diese vom Innenministerium in Gespräch gebrachte Maßnahme ist nicht neu. Die Isolierung von Personen kann z. B. bei offener, ansteckungsfähiger Tuberkulose praktiziert werden, ist aber dann umgehend aufzuheben, wenn keine Gefahr zur Weiterverbreitung der Infektion mehr besteht. Der Zugang zu Gemeinschaftseinrichtungen wie Schulen, Kitas etc. kann vom Nachweis von Impfungen gegen übertragbare Erkrankungen abhängig gemacht werden. Bereits jetzt wird von Ländern, Fluggesellschaften u. a. erwogen, den Nachweis der Impfung gegen Covid-19 zu fordern. Eine Einführung der Impfpflicht durch die Hintertür.

Förderung der Impfung

Soll sich die Bevölkerung auf der Basis der Freiwilligkeit in überwiegender Zahl impfen lassen, müssen Politik, Wissenschaft und Medien viel Überzeugungsarbeit leisten. Grundsätzlich kann und soll jeder bei angebotenen Impfungen kritisch sein. Es gilt, der durch eine Impfung erreichbare Gesundheitsschutz gegen Risiken abzuwägen. Wesentlich ist, dass die Impfung großer Bevölkerungsanteile – mindestens 60% – auch dazu dienen kann, die Ausbreitung der Infektionskrankheit insgesamt zu verhindern (Herdenimmunität). Die Impfung ist auch ein Akt der Solidarität und hat damit einen ethischen Aspekt.

Mit dem Aufbau der Impfzentren ist es nicht getan. Es muss zusätzlich Überzeugungsarbeit geleistet werden. Was die Impfung bezweckt und was sie leisten kann, muss transparent gemacht werden. Die zur Verfügung stehenden Impfstoffe versprechen individuellen Infektionsschutz. Prognosen über die Dauer eines solchen, Aussagen über unerwünschte Nebenwirkungen sowie über den mit der Impfung angestrebten Infektionsschutz für Dritte sind derzeit nicht möglich.

Impfskeptiker, Impfgegner, Corona-Leugner…

Die Skepsis zu Impfungen ist selbst unter den Gesundheitsberufen vorhanden. Sie kann in der Bevölkerung wachsen. Das Recht, gegen Impfungen zu demonstrieren, haben sich auch unterschiedliche Gruppen genommen: Nicht nur Gegner von Maßnahmen, die zur Bekämpfung der Infektionskrankheit dienen, auch Gegner von jeglichen staatlichen Entscheidungen und Leugner von wissenschaftlichen Erkenntnissen (das Virus ist ein Faktum). Erkennt jemand erwiesene Fakten nicht an, bleibt dies unbenommen seine private Meinung. Wer darüber hinaus in der Öffentlichkeit Thesen vertritt, die wissenschaftlichen Erkenntnissen widersprechen und für seine Thesen auch keine Belege anführt, muss sich schon gefallen lassen, dass seine mentale Gesundheit in Frage gestellt wird. Dies betrifft auch gutgläubige, unkritische und leicht beeinflussbare Anhänger und Mitläufer der Meinungsführer von Verschwörungstheorien.

Die Zeit drängt

Die Kliniken stoßen bei der Behandlung von Corona-Patienten zunehmend an ihre Kapazitätsgrenzen. Welche Patienten sind prioritär zu behandeln?

Die Zustimmungswerte für die Coronabeschränkungen sind derzeit noch hoch, sinken aber, da keiner mehr weiß, welche Einschränkungen warum, ab wann und wo gelten (Deutsches Ärzteblatt vom 04.12.20). „Mit der Impfung muss dringend begonnen werden, da den Leuten im Sommer nicht mehr vermittelbar sein wird, dass Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens noch notwendig sind. Mit kaum beherrschbaren Folgen (Drosten, SPIEGEL Nr. 51, 2020). Unter diesen Gesichtspunkten müssen Impfungen baldigst angeboten werden.

Die Impfung gegen das Corona-Virus erscheint nach den momentanen weltweiten Erfahrungen alternativlos.

Stand 14.12.2020

Dr. Hess, Amtsarzt a. D., beratendes Mitglied im Kreisseniorenrat Konstanz

 Erklärung zum Impfen:

Bevor ein Virus einen menschlichen Körper krank machen kann, muß das Virus in den Körper eindringen können. Das heißt, das Virus muß einen Weg finden, in die Zellen einzudringen. Hierzu muß das Virus aber zuerst an der Zelle andocken können, das heißt, es muß sich zunächst mal (bildlich: mit einer „Hand“) an der Körperzelle festhalten können. Die Abwehrzellen des körpereigenen Immunsystems erkennen das schädliche Virus in dieser Phase und versuchen, es zu vernichten. Für diese Vernichtung bildet die Zelle Antikörper. Wenn genügend Antikörper vorhanden sind, um die schädlichen Viren abzutöten, dann ist der Virenangriff abgewehrt. Wenn zu schnell zu viele Viren angreifen, oder wenn nicht schnell genug Antikörper vom Immunsystem gebildet werden, dann gewinnen die Viren die Oberhand und der Organismus wird krank und kann – wie im Fall von Corona, möglicherweise dran sterben.

Am besten ist es also, wenn das Immunsystem bereits Antikörper gebildet hat, bevor die ersten Viren kommen. Dieses versucht man durch Impfen. Für die Herstellung von Impfstoffen gegen Corona, z.B. von Biontech / Pfizer geht man folgenden Weg. Hierzu stellt man nur die oben erwähnte „Hand“ des Virus her (ohne daß das Virus dranhängt) – man nennt dies die mRNA (ein „Boten“Eiweißstoff). Der Impfstoff, der nur diese „Hand“ enthält, wird in den Körper gespritzt. Das Immunsystem glaubt nun, an der „Hand“ hängt auch das krankmachende Virus dran und entwickelt Antikörper, die sich dann über den Blutkreislauf im Körper verteilen. Wenn nun die „echten“ Viren kommen, erkennt das Immunsystem die „Hand“ und wehrt die „Hand“ ab. Das Virus kann dann nicht in die Körperzellen eindringen und den Körper krank machen und im schlimmsten Fall töten.Dieses Verfahren zur Herstellung von Impfstoffen / Arzneimitteln ist das Ergebnis der Forschung der letzten Jahre. Bei der Pockenepidemie der Vergangenheit kannte man dieses Verfahren noch nicht.

Fragen:

1. Wirkt der Impfstoff bei allen?

Ob ein Impfstoff wirkt kann man zunächst dadurch feststellen, ob das körpereigene Immunsystem Antikörper bildet. Die Hersteller des Corona-Impfstoffes geben an, daß dies in über 90 % der Fall sei. Das ist eine hohe Quote. In de breiten Anwendung ist diese Zahl wahrscheinlich niedriger und wohl auch abhängig vom Alter (von der Grippeimpfung weiß man, daß bei alten Menschen diese Zahl nur bei etwa 50 % liegt). Die Corona-Impfung hat also eine hohe Wahrscheinlichkeit der Entwicklung eines Impfschutzes.

2. Ist der Impfstoff sicher? Gibt es Nebenwirkungen?

Faustregel: Jedes Arzneimittel hat Nebenwirkungen. In den klinischen Studien zum Coronaimpfstoff wurden u. a. berichtet: vorübergehende Kopfschmerzen, Schmerzen an der Einstichstelle, Übelkeit… Schwerere Nebenwirkungen nur sehr vereinzelt. In der breiten Anwendung können es vereinzelt mehr werden. In der Arzneimittelentwicklung spricht man immer von einer Nutzen-Risiko-Abwägung. Die Abwägung hier zeigt, daß durch die Impfung möglicherweise Hundertausende von Todesfällen verhindert werden können.

3. Greift der Impfstoff in das Erbgut des Menschen ein? Verändert es die Gene?

Durch die Anwendung des Boteneiwißstoffes mRNA ist dies nicht zu erwarten.

Dr. Eberwein Vors. KSR-KN

 

und noch eine persönliche Einschätzung zur Situation zu Schutzmasken:

a.     Schutzmasken, Abstand halten und Verringerung von Kontakten mit anderen Menschen sind Grundbedingungen in der jetzigen Corona Situation

b.     Im Bereich Masken schützen die MNS-Masken, sog. „Alltagsmasken“, durch das Abfangen meiner Aerosole und Tröpfchen bis zu einem gewissen Grad andere Menschen vor Infektionen durch mich (das sollten einem die                 Mitmenschen in jedem Fall wert sein) – einen Schutz vor Infektion meiner selbst bieten die MNS-Masken praktisch nicht oder nur sehr eingeschränkt, sie sind aber einfach zu handhaben und auch zu tragen.

c.     FFP 2 Masken, die der Prüfnorm entsprechen und die richtig gehandhabt werden, schützen auch den Träger der Maske bis zu einem gewissen Grad vor Ansteckung. Einen 100 % igen Schutz würde ich nicht erwarten, aber             einen recht guten. Das sollte einen aber nicht zu Sorglosigkeit verleiten.

d.     Eine FFP 2 Maske, die nur gelegentlich, z. B. zum Einkaufen, verwendet wird, kann man auch mehrfach, auch über verschiedene Tage, verwenden (sie darf nicht naß werden).

e.     Es hat Fälschungen von FFP 2 Masken gegeben und wird es auch in Zukunft geben können. Ein Laie sollte deshalb unbedingt darauf achten, daß auf der Maske aufgedruckt ist:

        das CE-Zeichen:   z. B. CE 1947…..    manchmal findet man auf Masken auch noch die Angabe der Prüfnorm – und der Maskentyp: FFP 2

f.      wo kaufen?:  ich würde z. B. keine Masken im anonymen Internet kaufen

        Ein Kauf in einer Vor Ort-Apotheke oder einem Sanitätshaus bietet wohl einen vernünftigen Grad an Sorgfalt. Dort kann man auch nach den Informationen des Herstellers fragen, sofern man nur Einzelstücke kauft und keine         ganze Packung (in der die Informationen enthalten sind). Aber: Auch eine „angebliche“ FFP2 Maske ist wohl zumindest vergleichbar mit einer MNS Maske, siehe Punkt b.

Dr. Eberwein Vors. KSR-KN

 

 

 

 

 Wichtige Informationen rund um das Coronavirus SARS-CoV-2 (Stand Sommer 2020)          

Klicken Sie hier, um die ausführlichen Informationen zu lesen.

Auch die „normale „Arbeit des KSR-KN wurde durch die politisch-gesundheitliche Entwicklung getroffen. Unsere Sitzungen waren nicht mehr möglich. Doch bald haben wir die Arbeit wieder aufgenommen in Kleingruppen wurde zu den  bestehenden Themen gearbeitet, wir haben Kontakt gehalten in Telefonaten, bald auch in Telefon- ..und nun auch in Video-Konferenzen. Die Ergebnisse dieser Arbeit haben wir nun schlussendlich in einer Broschüre zusammengefasst.  Diese  wurde in der ersten wieder öffentlichen Vorstandssitzung am 9. Sept., die unter Mitwirkung des Sozialdezernenten Herrn Basel stattfand im Landratsamt stattfand, vorgestellt.

Hier können Sie sie lesen:

KSR-Broschuere_08-20_FINAL_DS

 

 


Gesundheit ist ein hohes Gut. Wer im fortgeschrittenen Alter noch gesund und fit ist, darf sich glücklich schätzen. Wenn sich jemand über seine persönlichen Interessen und Belange hinaus enga­gieren will, findet im Landkreis Konstanz viele Möglichkeiten. Er kann seine Lebens­erfah­rungen und beruflichen Kenntnisse zum Wohl aller wie auch junger Menschen einbringen. 

Der Kreisseniorenrat gibt im Rahmen seines Bürgerschaftlichen Engagements hierfür Anregungen und Hinweise. 

Der Kreisseniorenrat setzt sich aus Personen zusammen, die in Städten und Gemeinden des Land­kreises gewählt oder ernannt wurden. Bei seinen Sitzungen befasst sich der Kreisseniorenrat mit Themen und Problemen des Alltags der älteren Generation. 

Die Vertreter der Städte und Gemeinden im Kreisseniorenrat berichten in ihren monatlichen Sitzungen, wieweit die Belange der Senioren in ihren Gemeinden beachtet werden. Sie informieren über die von ihnen ausgehenden Initiativen. 

Der Kreisseniorenrat lädt regelmäßig Fachleute zu Vorträgen ein, die sich mit Themen um das Altern befassen.

Der Kreisseniorenrat gibt Termine zu Veranstaltungen und Fortbildungen bekannt:

  • Wie können durch eine gute Wohnberatung Senioren länger zuhause leben?
  • Kreisgesundheitskonferenz, Ziele und Ergebnisse
  • Die Arbeit des Pflegestützpunktes, Aufgaben, Ziele, Inhalte
  • Suchthilfe im Landkreis, Suchtkriterien, Mediensucht
  • Aspekte der Versorgung geriatrischer, dementer Patienten im Krankenhaus und Reha Kunsttherapie im Krankenhaus
  • Situation u. Zukunft der hausärztlichen Versorgung im Landkreis
  • Inklusion vor Ort, Teilhabe an der Gesellschaft trotz Behinderung oder Benachteiligung
  • Arzneimittelwirkungen – Was ist bei Senioren zu beachten